Der Reiz des Marktes ist sicherlich, dass er das Urige erhalten hat, denn er wurde nicht irgendwann gegründet, sondern entstand langsam neben dem Verkauf der in diesen Höhen gewachsenen Weihnachtsbäume. Bewusst wurde auf Lichterketten verzichtet und dafür einige große Christbäume beleuchtet. So wird es im winter-lichen Bergdorf dunkel und in den beleuchteten Häusern und natürlich dem historische Gasthof Ochsen, Geburtshaus der Seherin von Prevorst, erst richtig gemütlich. Der Schneemann am Dorfeingang weist alle vorbeikommenden schon lange darauf hin, dass es nun bald wieder los geht. Seinen Christbaum kann man natürlich die ganze Woche über kaufen, während die Buden und das Dorfhaus nur an den Wochenenden geöffnet sind