Henriette Müller wird von ihrem Sohn Heinz und dessen Frau Hilde liebevoll umsorgt. Die beiden haben sie bei sich aufgenommen und versuchen, ihr den Lebensabend so angenehm wie möglich zu gestalten. Alles könnte wunderbar sein, wäre Henriette nicht ein böswilliges, intrigantes Geschöpf. Als Henriette durch einen Unfall ums Leben kommt, ist die Trauer nicht allzu groß. Allerdings fehlt den Müllers jetzt das Geld von Henriettes Rente, und so schmieden sie einen perfiden Plan. Dummerweise haben sie nicht mit dem kriminalistischen Spürsinn ihrer in die Jahre gekommenen Nachbarin, Irmchen Spatz, gerechnet. Zusammen mit ihrem Verehrer, Herrn Breuer, entwickelt diese wahre „Mrs. Marple“-Qualitäten.